Tasty Present sorgt für Transparenz in der Kakaokette, indem es ausschließlich mit belgischer Schokolade von Barry Callebaut aus dem Programm „Cocoa Horizons“ arbeitet – einem Programm, das Bauern, Einkommen und Biodiversität strukturell unterstützt und rückverfolgbar macht. So wissen Sie als Unternehmen genau, woher der Kakao stammt und unter welchen Bedingungen er produziert wurde. In diesem Artikel beantworten wir die am häufigsten gestellten Fragen zu nachhaltiger Schokolade, fairem Kakao und was dies für Ihre Entscheidung als gewerblicher Auftraggeber bedeutet.
Was ist Cocoa Horizons und wie funktioniert das Programm?
Cocoa Horizons ist ein Nachhaltigkeitsprogramm von Barry Callebaut, einem der weltweit größten Schokoladenhersteller. Das Programm unterstützt Kakaobauern in Westafrika und anderen Kakaoanbaugebieten durch Schulungen, den Zugang zu besseren Anbaumethoden und fairere Einkommen. Ziel ist es, die Kakaokette strukturell zu verbessern – nicht nur auf dem Papier, sondern messbar und nachvollziehbar.
Das Programm funktioniert nach einem sogenannten „Mass-Balance“-System. Das bedeutet, dass für jedes Kilogramm Cocoa Horizons-Schokolade, das gekauft wird, eine entsprechende Menge nachhaltig produzierten Kakaos in der Lieferkette garantiert wird. Landwirte, die an dem Programm teilnehmen, erhalten Prämien zusätzlich zum Marktpreis, wodurch sie in bessere Ernten und gesündere Lebensbedingungen investieren können.
Neben der direkten Unterstützung der Bauern konzentriert sich Cocoa Horizons auch auf Kinderarbeit, Gleichstellung der Geschlechter und die Wiederaufforstung. Das Programm berichtet jährlich über seine Fortschritte, sodass die Ergebnisse für alle einsehbar sind. Damit ist Cocoa Horizons mehr als nur ein Label: Es ist ein aktiv funktionierendes System für Transparenz in der Lieferkette.
Wie kann man sicher sein, dass Schokolade nachhaltig hergestellt wurde?
Man weiß, dass Schokolade nachhaltig produziert wurde, wenn die Herkunft des Kakaos rückverfolgbar ist, eine unabhängige Überprüfung stattfindet und konkrete Programme existieren, die die Bauern tatsächlich unterstützen. Ein Logo oder ein Siegel allein reicht nicht aus; die zugrunde liegende Struktur bestimmt den tatsächlichen Wert.
Bei der Bewertung von nachhaltiger Schokolade gibt es eine Reihe konkreter Indikatoren, auf die man achten sollte:
- Rückverfolgbarkeit: Lässt sich die Schokolade bis zu bestimmten Genossenschaften oder Regionen zurückverfolgen?
- Überprüfung: Wird das Programm von einer unabhängigen Stelle überprüft?
- Landwirtschaftsprämien: Erhalten die Erzeuger ein nachweislich höheres Einkommen als den Marktpreis?
- Berichterstattung: Veröffentlicht der Hersteller jährliche Wirkungsdaten?
- Breiter Anwendungsbereich: Werden auch soziale Themen wie Kinderarbeit und Gleichstellung der Geschlechter berücksichtigt?
Cocoa Horizons überzeugt in all diesen Punkten. Barry Callebaut veröffentlicht jährlich einen umfassenden Nachhaltigkeitsbericht mit messbaren Ergebnissen nach Regionen und Programmen. Das macht das Unternehmen zu einer zuverlässigen Wahl für Firmen, die Schokoladengeschenke für geschäftliche Zwecke einkaufen möchten und bei denen Nachhaltigkeit eine Rolle in ihrer Einkaufspolitik spielt.
Was sind die größten Herausforderungen in der Kakao-Lieferkette?
Die Kakaokette hat weltweit mit einer Reihe hartnäckiger struktureller Probleme zu kämpfen, die Transparenz und Fairness erschweren. Die drei größten Herausforderungen sind Armut unter Kakaobauern, Kinderarbeit und Entwaldung.
Kakaobauern, insbesondere in Westafrika, verdienen im Durchschnitt nur einen Bruchteil des endgültigen Verkaufspreises von Schokolade. Das liegt daran, dass die Lieferkette lang und undurchsichtig ist: Kakao durchläuft Zwischenhändler, Exporteure und Verarbeiter, bevor er zu einem Schokoladenprodukt wird. Jedes Glied der Kette zieht eine Marge ab, während der Bauer am Anfang der Kette das größte Risiko trägt.
Kinderarbeit ist eine direkte Folge dieser Armut. Wenn Bauernfamilien nicht über ein ausreichendes Einkommen verfügen, werden Kinder dazu herangezogen, auf dem Feld mitzuarbeiten – auf Kosten ihrer Bildung und ihrer Zukunft. Dieses Problem ist hartnäckig und erfordert strukturelle Investitionen in Einkommen und Bildung, nicht nur nachträgliche Kontrollen.
Die Entwaldung ist die dritte große Herausforderung. Um mehr Kakao anzubauen, wird tropischer Regenwald abgeholzt, was zum Verlust der Artenvielfalt führt und zum Klimawandel beiträgt. Nachhaltige Kakao-Programme versuchen, diesem Trend entgegenzuwirken, indem sie den Bauern beibringen, wie sie auf den vorhandenen Flächen mehr Kakao produzieren können, sodass kein neuer Wald gerodet werden muss.
Inwiefern unterscheidet sich Cocoa Horizons von anderen Nachhaltigkeitssiegeln?
Cocoa Horizons unterscheidet sich von anderen Nachhaltigkeitssiegeln dadurch, dass es sich um ein eigenes Programm von Barry Callebaut handelt, das auf die direkte Zusammenarbeit mit Bauern und Genossenschaften ausgerichtet ist, und nicht um ein externes Zertifizierungssystem, das erst im Nachhinein prüft. Es handelt sich somit eher um ein aktives Lieferkettenprogramm als um ein passives Siegel.
Bekannte Gütesiegel wie Fairtrade und Rainforest Alliance basieren auf einer unabhängigen Zertifizierung: Produzenten müssen bestimmte Standards erfüllen und dürfen dann das Gütesiegel führen. Das hat zwar seinen Wert, aber das Modell ist reaktiv. Cocoa Horizons arbeitet proaktiv: Barry Callebaut investiert selbst in die Gemeinden, bietet Schulungen an und misst die Wirkung systematisch.
Ein weiterer Unterschied ist die Größenordnung. Da Barry Callebaut zu den größten Akteuren der Schokoladenindustrie gehört, hat Cocoa Horizons eine enorme Reichweite. Das bedeutet, dass Verbesserungen im Rahmen des Programms unmittelbare Auswirkungen auf Hunderttausende Bauern weltweit haben. Kleinere Gütesiegel haben manchmal Schwierigkeiten, diese Größenordnung zu erreichen.
Schließlich ist die Transparenz in der Kakaokette bei Cocoa Horizons außergewöhnlich gut dokumentiert. Anhand öffentlich zugänglicher Jahresberichte und Wirkungsdaten können Unternehmen und Verbraucher selbst überprüfen, was tatsächlich erreicht wurde – ein Aspekt, der das Programm von Labels unterscheidet, die nur wenig Einblick in die zugrunde liegenden Ergebnisse gewähren.
Warum entscheiden sich Unternehmen für Schokoladengeschenke aus nachhaltigem Kakao?
Unternehmen entscheiden sich immer häufiger für Schokoladengeschenke aus nachhaltigem Kakao, da diese eine Wertschätzung zum Ausdruck bringen, die über das Geschenk selbst hinausgeht. Ein Schokoladengeschenk aus fairem Kakao sagt nicht nur „Danke“, sondern auch: „Wir achten darauf, wie wir unsere Entscheidungen treffen.“ Das findet Anklang bei Kunden und Mitarbeitern, denen Nachhaltigkeit wichtig ist.
Als Werbegeschenk nimmt Schokolade eine einzigartige Stellung ein: Sie ist persönlich, lässt sich sofort genießen und hat einen hohen Wert, ohne aufdringlich zu wirken. Ein schönes, personalisiertes Schokoladengeschenk mit nachhaltig angebautem Kakao verbindet Geschmackserlebnis mit einer bewussten Botschaft und eignet sich daher für nahezu jeden geschäftlichen Anlass – von der Kundenwertschätzung über Mitarbeiterveranstaltungen bis hin zu Geschenken zum Jahresende.
Zudem entspricht die Entscheidung für nachhaltige Schokolade den steigenden Nachhaltigkeitsanforderungen, die sich Unternehmen selbst auferlegen oder von ihren Stakeholdern auferlegt bekommen. Wer seine Einkaufspolitik verantwortungsbewusst gestalten möchte, entscheidet sich lieber für ein Geschenk, dessen Herkunft nachverfolgbar ist, als für ein anonymes Produkt ohne Geschichte.
Inwiefern verarbeitet Tasty Present nachhaltigen Kakao in seinen Produkten?
Wir verwenden in unseren Produkten ausschließlich belgische „Cocoa Horizons“-Schokolade von Barry Callebaut. Das gilt für das gesamte Sortiment: von personalisierten Schokoladenwürfeln über Schokoladenbuchstaben und Pralinen bis hin zu unseren bedruckten Schokoladenprodukten. Nachhaltiger Kakao ist bei uns keine Option oder ein Upgrade, sondern der Standard.
Da wir in Sittard selbst produzieren, haben wir die volle Kontrolle über den Produktionsprozess und die Qualität der Rohstoffe. Wir arbeiten nicht mit Zwischenhändlern zusammen, die die Herkunft der Schokolade verschleiern. Die Entscheidung für Cocoa Horizons ist daher eine bewusste und strukturelle Entscheidung, keine Marketingentscheidung.
Wie Tasty Present zu mehr Transparenz in der Kakaokette beiträgt
Wenn Sie als Unternehmen möchten, dass Ihre Schokoladengeschenke nicht nur lecker sind, sondern auch etwas darüber aussagen, wer Sie als Organisation sind, dann helfen wir Ihnen dabei ganz konkret. Wir bieten:
- Ausschließlich Schokolade von Cocoa Horizons: Alle Produkte werden aus nachhaltig hergestellter belgischer Schokolade von Barry Callebaut hergestellt, ohne Ausnahme.
- Vollständige Personalisierung: Vom Logo über den Text bis hin zum Bild – jedes Schokoladengeschenk wird in unserer eigenen Produktionsstätte individuell angefertigt.
- Schnelle Lieferung: Dank unserer eigenen Produktion in Sittard liefern wir standardmäßig innerhalb von 24 Stunden, auch bei größeren Mengen.
- Skalierbare Lösungen: von Einzelstücken bis zu Tausenden von Stück, mit Staffelpreisen für größere Mengen.
- Eine bewusste Entscheidung als Standard: Sie müssen nichts Besonderes tun, um sich für nachhaltige Schokolade zu entscheiden – sie ist bereits in jedem Produkt enthalten, das wir herstellen.
Unsere „Branding Bitez“ – quadratische Premium-Pralinen, auf deren Oberfläche Ihr Logo direkt aufgedruckt ist – sind ein gutes Beispiel dafür, wie nachhaltiger Kakao und Markenerlebnis miteinander verschmelzen. Sie bestehen zu 100 % aus Cocoa Horizons-Schokolade und sind in verschiedenen Geschmacksrichtungen erhältlich – perfekt für Besprechungen, Messen oder als Werbegeschenk.
Möchten Sie wissen, was wir für Ihr Unternehmen tun können? Fordern Sie ein Angebot an oder bestellen Sie direkt online und entdecken Sie, wie ein Schokoladengeschenk mit einer ehrlichen Geschichte den Unterschied macht.









